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Ein eigener Rettungshubschrauber für Gunzenhausen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kunze   
Mittwoch, 18. August 2010 um 19:32 Uhr
GUNZENHAUSEN - Vier fränkische SPD-Landtagsabgeordnete haben sich in einem Schreiben gegen eine Verlegung des Rettungshubschraubers „Christoph“ von seinem Nürnberger Standort nach Gunzenhausen an Innenminister Joachim Herrmann gewandt.
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BRK-Treuchtlingen auf Facebook PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Kunze   
Samstag, 03. April 2010 um 10:03 Uhr

Ab sofort ist das BRK-Treuchtlingen auf Facebook vertreten. Das eigene Forum und die Benutzeranmeldung wurde deaktiviert, da dieses Funktion Facebook übernehmen kann.

Neuigkeiten werden zukünftig auf beiden Plattformen veröffentlich, somit werden alle "Fans" über Ihr Facebook Profil über Neuigkeiten im BRK-Treuchtlingen informiert.

 
Rettungshubschrauber: Standort in Gunzenhausen angestrebt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Altmühlbote   
Mittwoch, 24. März 2010 um 07:37 Uhr

GUNZENHAUSEN (dre) – Die Luftrettung in Bayern soll teilweise neu geregelt werden. Die Federführung liegt beim Innenministerium, doch es gibt wie immer in solchen Fällen politische Vorstöße – und Rangeleien – wegen des Standorts für einen zusätzlichen Rettungshubschrauber im Freistaat. Die Politiker im westlichen Mittelfranken machen sich geschlossen für Gunzenhausen stark.

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Umstellung kommt gut voran PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Altmühlbote   
Montag, 14. Dezember 2009 um 09:35 Uhr

GUNZENHAUSEN/SCHWABACH (mau) – Die Umstellung zur Integrierten Leitstelle (ILS) kommt gut voran. Im September 2011 soll die ILS in Schwabach ihren Dienst aufnehmen. Dann werden Rettungsdienst und Feuerwehr in Weißenburg-Gunzenhausen gleichermaßen von Schwabach aus zu ihren Einsatzorten geschickt. Bislang ist das Verständigen der Feuerwehr noch Aufgabe der Polizeidienststellen in Weißenburg und Gunzenhausen.

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Das Rote Kreuz: 150 Jahre alt und unter Beschuss PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Altmühlbote   
Mittwoch, 24. Juni 2009 um 00:00 Uhr
Ein junger Mann im weißen Leinenanzug rennt verzweifelt zwischen den Verwundeten und Sterbenden hin und her. Er gibt ihnen zu trinken, verbindet die Wunden notdürftig mit ein paar Baumwollstreifen, obwohl er keine Ahnung von Erster Hilfe hat. Sein Anzug ist schnell blutverschmiert, vermutlich rettet er kein einziges Leben an diesem Tag – und doch ist dieser 24. Juni 1859 ein herausragendes Datum für die Humanität.
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